Weniger Gewicht = mehr Kraft!

Kaatsu LR © Olympiazentrum Tirol
Kaatsu LR © Olympiazentrum Tirol

"Man kann davon ausgehen, dass KAATSU-Training auch in Deutschland immer mehr Aufmerksamkeit erregen wird."

Prof. Dr. Arnd Krüger

 

"Ich bin davon überzeugt, dass das KAATSU-Training zukünftig einen wichtigen Platz im Bereich des Reha- und Präventionstrainings einnehmen wird"

Axel Dörrfuß, SV Werder Bremen 

Wie funktioniert KAATSU?

Wer nutzt KAATSU?

Michael Andrew, Schwimmweltmeister

Michael Andrew KAATSU
Michael Andrew vor dem Rennen

Michael Andrew  wurde mit 14 Jahren jüngster Schwimm-Profi aller Zeiten und mit 17 Jahren zum ersten Mal Schwimmweltmeister auf der Kurzbahn. Michael nutzt KAATSU in seinem Training, um in Topform zu kommen. Auf Wettkämpfen verwendet der junge US-Amerikaner seinen KAATSU Master zwischen den Rennen als Regenerationstool  und für das Aufwärmen vor einem Rennen.

Bode Miller, 6-facher Olympiamedaillengewinner und 5-facher Weltmeister Ski Alpin

"JO B Miller". Licensed under CC BY-SA 1.0 via Wikimedia Commons
"JO B Miller". Licensed under CC BY-SA 1.0 via Wikimedia Commons

Bode Miller nutzt KAATSU seit seiner Bandscheibenoperation im November 2014.

"I've been getting a top-to-bottom workout with just Kaatsu alone. That's a testament to its effectiveness in terms of not just building size, but building functional effectiveness," konstatierte Miller in einem Interview mit der Military Times im Februar 2015.


Noriaki Kasai, 2-facher Olympiamedaillengewinner in Sotschi 2014

Mit 41 Jahren ist der Japaner der älteste Medaillengewinner im Skispringen bei Olympischen Spielen. Mehrere japanische Olympioniken haben KAATSU in Vorbereitung auf  die Olympiade genutzt, Kasai ist der Bekannteste. Er nutzt KAATSU regelmäßig und plant 2018 bei den Winterspielen in Korea als 45-Jähriger den Angriff auf die Goldmedaille.

"Noriaki Kasai at the Holmenkollen 2006" by Alexander NilssenLicensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons
"Noriaki Kasai at the Holmenkollen 2006" by Alexander NilssenLicensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons